Adventskalendersoirée am 1. November in Berlin

Adventskalendersoirée am 1. November in Berlin

Wir laden herzlichst zur Adventskalendersoirée am 1. November um 17:30 Uhr im FUNDSTÜCK in Berlin-Prenzlauer Berg.

Wir freuen uns riesig mit dem FUNDSTÜCK einen wunderschönen Ort zur zeitweiligen Präsentation der Bilder WINTERSCHLOSS von Karoline E. Löffler und ADVENT AM WALDESRAND von Maike Schuchardt gefunden zu haben.

Die Inhaberin des FUNDSTÜCK Silke Strempel hat ihren Laden zu einem Hort hochkarätigen Designs in schönsten Materialien und ausgesuchter Literatur gemacht. Einen kleinen Ausblick auf diese Schätze findet ihr auf Instagram.

Im FUNDSTÜCK, scheint es, findet Platz, was gefällt, berührt und Bedeutung hat und so freuen wir uns auf einen Abend voller Kunstgenuss, anregendem Gespräch, manch einer Entdeckung und natürlich mit vielen neugierigen Besucher*innen.

Kommt vorbei!

Am nächsten Wochenende lassen wir es ordentlich krachen!

Am Samstag und Sonntag (24. und 25. November) erwarten wir euch von 10 bis 18 Uhr bei der BuchBerlin in bester Gesellschaft unter vielen, vielen anderen wunderbaren Ausstellern und am Montag machen wir einfach weiter!

 

 

Der Eichhörnchenverlag zeigt vom 26. November 2018 bis 3. Januar 2019 die Originalbilder aus den Bilderbüchern LANDTIERE und MONSTERKINDER in der Bibliothek am Schäfersee (Stadtteilbibliothek Reinickendorf).

Die Ausstellung ist für kunst- und geschichteninteressierte Kinder und Erwachsene gleichermaßen gedacht, was auch in der Hängung der Bilder wiederum Ausdruck finden wird.

Die Künstlerinnen Susanne Haun und Niki Amann sowie die Verlegerin Nina A. Schuchardt werden zur Eröffnung anwesend sein und einen Einblick in ihre Arbeit geben.

Die ausstellungsbegleitende Lesung und der Workshop am 11. Dezember 2018 sind bereits ausgebucht. Die Ausstellungseröffnung ist daher die beste Gelegenheit miteinander ins Gespräch und ins Staunen zu kommen.

Der Eintritt ist frei.

 

Öffnungszeiten:

Mo. und Fr. 11 – 19 Uhr

Di. – Do. 11 – 17 Uhr

 

Bibliothek am Schäfersee

Stargardtstraße 11-13

13407 Berlin-Reinickendorf

 

Die Ausstellung BilderBuchBanden ist eine Kooperation von Eichhörnchenverlag, Bibliothek am Schäfersee und Buchhandlung am Schäfersee.

Wir freuen uns riesig auf euch! Egal ob am Wochenende zur BuchBerlin oder am Montag bei den BilderBuchBanden. Am besten kommt ihr einfach zu beiden Veranstaltungen, denn beide werden richtig gut! 🙂

Der Eichhörnchenverlag jubiliert, denn seit Kurzem haben wir neue Verstärkung im Team. Die Kunsthistorikerin Meike Lander unterstützt uns in dieser arbeitsreichen Zeit neben ihrem Masterstudium der Kunstgeschichte im globalen Kontext an der FU Berlin als Praktikantin.

Ihren Einstand feiert sie mit einem Unternehmungslust schürenden Bericht von der Friends with Books – Art Book Fair im Hamburger Bahnhof am vergangenen Wochenende.

Liebe Meike, vielen Dank dafür, dass du uns Augen und Ohren geliehen hast und uns nun noch einmal auf die Messe mitnimmst! Dein Hinweis, dass Kunst in Kinderbüchern auf der Messe noch einen Platz hätte, nehmen wir uns sehr zu Herzen! Kommst du dann mit, auf die andere Seite des Standes?!

 

Friends with Books – Art Books Fair im Hamburger Bahnhof

von Meike Lander

 

Vom 19.10. bis zum 21.10.2018 war es wieder so weit: Im Rahmen der Art Book Fair Berlin bezog eine Vielzahl von Ausstellern den Hamburger Bahnhof (Museum für Gegenwart – Berlin) und bot in mehreren Räumen nicht nur alles rund um das zeitgenössische Kunstbuch, sondern auch Diskussionen, Lesungen, Präsentationen, Ausstellungen und Workshops an. Und ich war zum ersten Mal mit von der Partie.

Wer ebenso unwissend ist, wie ich es noch vor wenigen Tagen war, den kläre ich gern mit dem auf, was ich inzwischen gelernt habe: Friends with Books: Art Book Fair Berlin ist eine Messe für Kunst- und Künstlerbücher, die seit 2014 jedes Jahr aufs Neue im Hamburger Bahnhof stattfindet. Auch dieses Jahr waren wieder über 200 international tätige Künstler und Verleger präsent, um Interessierten ihre Verlagsprogramme und Bücher zu präsentieren. Ursprünglich gegründet wurde Friends with Books vor vier Jahren als gemeinnütziges Projekt, um zeitgenössische Künstlerbücher einem größeren Publikum vertraut zu machen. Das bedeutet auch, dass man als Besucher*in keinen Eintritt bezahlen muss und vom Museumspersonal freundlich, aber bestimmt in die entsprechende Halle gelotst wird. Das freut vor allem den studentischen Geldbeutel, in dem ja grundsätzlich hauptsächlich Luft zu finden ist.

Auch der Besuch des öffentlichen Rahmenprogramms ist kostenlos und könnte kaum farbenfroher ausfallen. Von der Gelegenheit, mit Künstlern über ihre neuesten Veröffentlichungen zu diskutieren, über Workshops zur eigenen kreativen Auseinandersetzung mit dem Medium Buch ist alles dabei.

Als ich am Samstagvormittag den Hamburger Bahnhof betrete, bin ich ganz gespannt darauf, was ich wohl gleich zu sehen bekomme. So ganz habe ich noch keine Vorstellung davon, was denn ein Kunst- oder Künstlerbuch von einem Buch über Künstler und Kunst unterscheiden soll und ich bin gespannt darauf zu sehen, was die verschiedenen Verlage präsentieren.

 

Gut besucht. Impression von der „Friends with Books – Art Books Fair“ im Hamburger Bahnhof 2018. Foto (c) Meike Lander.

Das Erste, was ich feststelle: Die Messe ist gut besucht. Selbst an einem Samstag vor 12 Uhr drängeln sich die Leute interessiert an den Tischen vorbei und begutachten die Auslage. Den Rucksack hätte ich besser an der Garderobe abgegeben, denn die Räume sind so vollgestopft mit Menschen und Tischen, dass es sehr schnell ein wenig eng wird. Neben den beiden Räumen, in denen die Verlagsstände sich befinden, gibt es einen kleinen Ausstellungsraum, einen Raum mit einer Malstation für Kinder und Sitzsäcken zum Schmökern der eben eingekauften Schätze, einen Vortragsraum samt Leinwand für Präsentationen sowie einen Raum mit der Möglichkeit, etwas zu essen und zu trinken. Das ist dann doch sehr viel größer als ich angenommen hatte.

 

Charmante Standgestaltung von berlinartbooks. Impression von der „Friends with Books – Art Books Fair“ im Hamburger Bahnhof 2018. Foto (c) Meike Lander.

Neugierig darauf zu lernen, was es mit der Beziehung zwischen Künstler und Buch wohl auf sich hat, besuche ich einen Talk mit dem Künstler Florian Dombois und dem stellvertretenden Direktor der Kunstbibliothek um 14 Uhr. Auch wenn ich mit den Arbeiten des Künstlers nicht vertraut bin, so wirft das Gespräch doch einige interessante Fragen auf. Wie wird ein Buch selbst zum Kunstwerk und enthält nicht einfach nur Kunst in Form von Bildern oder Texten? Oder reicht es bereits, wenn Künstler den Inhalt eines Buches konzipieren, damit man das Ganze als Kunstwerk anerkennt?

Für Dombois müssen sich Linien des Denkens in dem Werk abzeichnen. Ein Künstlerbuch, das ist für ihn der Ausdruck einer künstlerischen Idee, die zwingend eine Buchform erfordert und die sich in keiner anderen Form ausdrücken ließe. Ein Buch hat zudem als Medium bereits eine spezifische Form, die man nicht einfach negieren kann. Man kann sie mutwillig brechen – beispielsweise indem man Impressum und Inhaltsverzeichnis weglässt oder anders umsetzt, Seitenzahlen verdreht oder mit dem Format spielt – aber man muss sie dennoch im Kopf behalten, wenn man die Arbeit an einem Künstlerbuch beginnt.

Auch wenn man erwarten könnte, dass beim Entstehungsprozess eines solchen Künstlerbuches die Entscheidungsgewalt dann zwingend bei dem/der Künstler*in allein liegt und diese*r über jeden Schritt mit Argusaugen wacht und bestimmen kann, so gilt doch festzustellen, dass Künstlerbücher oftmals trotz allem Gruppenprojekte sind. Für Dombois ist es gerade das Miteinander dieser Gruppenarbeit, das spannend ist. Hier nimmt er als Künstler unterschiedliche Rollen ein, diskutiert mit Setzer*innen, Lektor*innen, Grafiker*innen und Verleger*innen, die allesamt an dem Projekt beteiligt sind. Das Problem ist jedoch, dass der Kunstmarkt bekannte Namen favorisiert, d.h. Gruppenprojekte werden unter dem Namen des bekanntesten Mitgliedes (bei Künstlerbüchern eben oftmals der des/der Künstler*in und nicht die Namen der Grafiker*innen oder der Verleger*innen) vermarktet. Einige Künstlerbücher umgehen dies, indem sie sich sogleich als Galerieprojekt vermarkten, um den Gemeinschaftscharakter zu betonen und zu zeigen, dass ein sozialer Raum künstlerischen Ausdrucks hinter dem vermarkteten Namen steht.

Dombois erzählt, dass er besonders schätzt, dass Bücher offene Räume ermöglichen können, sei es, dass sie diese in sich selbst bieten oder sie in Textpassagen beschreiben. Und auch, wenn Künstlerbücher oftmals ein eher kleineres Publikum ansprechen, so haben sie doch eine verhältnismäßig große Reichweite, was das Vermitteln von Ideen angeht, denn sie können verliehen und weitergegeben werden und so ihren Inhalt einer Vielzahl von Interessierten zugänglich machen.

 

Vielfältige Auslage beim Merve Verlag Berlin. Impression von der „Friends with Books“ im Hamburger Bahnhof am . Foto (c) Meike Lander.

Was mich neben der schieren Vielfalt an ausgestellten Büchern und Programmpunkten besonders begeistert, ist, wie unterschiedlich der Zugang zu dem Schnittpunkt von Kunst und Buch doch ausfallen kann. Es gab Verlage, die Bücher über bereits etablierte Künstler*innen und ihre Theorien verlegten – solche, die ihre Bücher als Kunstwerke begriffen, die von Künstler*innen oder Künstlergruppen gestaltet wurden – solche, die mit ihren Veröffentlichungen dazu beizutragen hoffen, junge und noch nicht etablierte Künstler*innen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und sogar Aussteller, die das Buch wortwörtlich als Kunstwerk begriffen und es als Ausgangsmaterial für ihre Werke nutzten. Zudem war erfreulich, wie entgegenkommend und gesprächsbereit die einzelnen Vertreter*innen hinter den Tischen waren. Ob man sich über die gegenwärtige Auslage informieren, über ein Buch diskutieren oder Fragen zu bestimmten Themen stellen wollte, überall entstanden kleinere Diskussionen und Unterhaltungen zwischen Besucher*innen und Standbesitzer*innen.

 

Auslage des Verlags The Paper Channel und Moriel Briller. Impression von der „Friends with Books“ im Hamburger Bahnhof am . Foto (c) Meike Lander.

Nachdem also die anfängliche Schüchternheit überwunden war, wagte ich mich selbst vor und kam am Stand von The Paper Channel, einem Verlag mit Sitz in Tel Aviv, ein wenig ins Gespräch mit Moriel Briller, deren Werke ihr in den Fotos bewundern könnt. Sie hat das Straßenbuch-Projekt ins Leben gerufen: Überall in Berlin finden sich alte Bücher zur kostenlosen Mitnahme, manche in Hauseingängen deponiert, andere in U-Bahnstationen oder mitten auf der Straße in staubige Kartons gestopft. Moriel nimmt diese weit gereisten und alten Bücher mit und gibt ihnen eine neue Identität als cleveres Kunstwerk. Sie faltet die Seiten, sodass sich ein Symbol oder ein Wort ergibt, das zumeist auf den entsprechenden Buchinhalt abgestimmt ist. Um sie selbst zu zitieren: „Durch das Falten werden die Straßenbücher recycelt und bekommen eine neue Bedeutung – eine, die im Herzen der Menschen nachhallt.“

 

Buchskulptur von Moriel Briller. Impression von der „Friends with Books“ im Hamburger Bahnhof am . Foto (c) Meike Lander.

Was mich an ihren Arbeiten besonders begeistert, ist, dass die Bücher dabei nicht zerstört werden, wie es bspw. beim Book Carving (also dem Schnitzen von Büchern) der Fall ist. Selbst nachdem Moriel ihre Buchseitenskulpturen gefaltet hat, sind die Bücher noch immer lesbar. Man kann sie quasi von ihrem Zustand als Kunstwerk zurück zum ursprünglichen Zustand als Buch bringen und umgekehrt.

 

Buchskulpturen von Moriel Briller. Impression von der „Friends with Books“ im Hamburger Bahnhof am . Foto (c) Meike Lander.

Wer nun neugierig geworden ist und sich bereits verflucht, dass er zu spät von der Friends with Books erfahren hat, um sich Moriels Werke noch vor Ort anzuschauen – keine Sorge. Die Künstlerin ist in Berlin ansässig und stellt ihre Werke auch im SimplyMake Studio am Maybachufer 14 aus. In regelmäßigen Abständen gibt sie sogar Workshops, sodass man selbst zur Buchfalter*in werden kann.

Ich habe letzten Endes zwar keines von Moriels Werken mit nach Hause genommen, mich aber über zwei Neuanschaffungen zu Messepreisen freuen können.

Eine Sache ist mir allerdings doch aufgefallen, als ich über die Art Book Fair geschlendert bin: Einen Verlag, der die Kunst ins Kinderbuch bringt, den habe ich dort nirgends entdecken können. Und das, obwohl man sich ansonsten so darum bemüht, auch Programmpunkte für das junge Publikum zu schaffen. Vielleicht kann der Eichhörnchenverlag diesem Mangel ja in absehbarer Zeit einmal Abhilfe verschaffen.

Bevor der Eichhörnchenverlag gegründet wurde, habe ich keine digitalen sozialen Netzwerke genutzt. Seit es den Verlag aber gibt, ist das anders geworden. Jetzt nutze ich mit dem Verlag Twitter, Instagram, Pinterest und Facebook sowieso. Manchmal ist das sehr anstrengend, manchmal auch sehr aufreibend. Der Spagat zwischen digitaler Repräsentation des Unternehmens Eichhörnchenverlag, persönlichen Interessen und dem Wissen, dass die Preisgabe von Menschlichem und Privatem die Reichweite erhöht, bei dem gleichzeitigem Wunsch die Privatsphäre aller Beteiligten und ihrer Familie zu wahren ist oft groß. Manchmal aber, manchmal ist der weite Blick, den die sozialen Netzwerke ermöglichen, auch ein echtes Geschenk.

So ergeht es mir gerade mit der Entdeckung eines Programms der BBC. Zu jeder Jahreszeit werden in diesem Programm in einem begrenzten Zeitraum Kameras in der (britischen) Natur installiert, um so das aktuelle Leben – besonders das tierische – zu dokumentieren und zu vermitteln und ein Lanze für den Naturschutz zu brechen. Momentan trägt es entsprechend den Titel Winterwatch. Ich liebe dieses Programm. Schon als Kind habe ich Tierfilme geliebt und dieses Programm triggert offenkundig eine tiefsitzende Leidenschaft und Faszination. Um so schöner ist es, wenn man also so eine Inspiration aus den sozialen Netzwerken mitnehmen kann, in das echte Leben trägt und dort sogar teilen darf… wir waren also endlich mal wieder im Naturkundemuseum in Berlin.

Mein Kind und ich und mein inneres Kind haben einen langen und wunderschönen Tag in diesem Museum verbracht – das jedem unbedingt zu empfehlen ist – und sind sehr aufgeregt, angefüllt mit neuen Eindrücken und glücklich nach Hause gekommen.

Als Mensch mit besonderem kulturhistorischen Interesse und Augenmerk konnte ich nicht umhin zu bestaunen, wie viele verschiedene Perioden und Konzepte musealer Präsentation – von den hölzernen Vitrinen aus dem 19. Jahrhundert der Mineraliensammlung bis zum gläsernen Schaudepot der Nass-Sammlung, um nur zwei Fixpunkte zu nennen – in diesem Haus nebeneinander zu bestaunen sind. Überhaupt ist es spürbar, dass das Naturkundemuseum sich derzeit viel bewegt und sich ein Stück weit neu erfinden will und ich bin sehr gespannt, wo diese Reise hingeht!

Als Verlegerin habe ich die Frage mitgenommen, ob ich mir ein Dinosaurierbilderbuch im Eichhörnchenverlag vorstellen kann. Eine schwierige Frage finde ich. Ideen und Vorschläge sind willkommen. 😉 Ein wenig ergab sich die Frage daraus, dass wir bei unserem abschließenden Streifzug durch den Museumsshop feststellten, dass es zwar einige sehr schöne Sachbücher und Sachbilderbücher über Dinosaurier gab, wir die Erzählungen und Geschichtenbücher aber eher nicht so überzeugend fanden. Immerhin ein Buch habe ich doch gefunden, dass sich ein bisschen zwischen den Welten von Sachbuch und Literatur für Kinder bewegt und nicht zurückgelassen werden konnte. Es heißt „Knochen aus der Kiste. Die Dinosaurier der Tandaguru-Expedition“ und erzählt die Geschichte einer tatsächlich historischen Expedition aus der Perspektive eines Jungen, der diese Expedition anhand von alten Dokumenten und Aufzeichnungen, Erzählungen und Objekten im Museum als Teil seiner Familiengeschichte entdeckt. Das Buch entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Museum für Naturkunde und ich bin tatsächlich sehr gespannt darauf!

So. Dieses Wochenende nutzen wir dann wohl dazu, einen Steingarten für die Eidechsen auf unserem Hof vorzuplanen und ein paar Vögel zu beobachten. Manchmal machen die digitalen sozialen Netzwerke eben auch richtig viel Schwung für das Leben off line.

 

Falls ihr neugierig geworden seid:

Knochen aus der Kiste. Die Dinosaurier der Tendaguru-Expedition
Text: Nadine Swaantje Svoboda
Illustration: Valerio Nervi
Berlin, 2014
Vergangenheitsverlag